ATR.SmartFactory.Plattform

Produktion digital, aber einfach.

In Ihrem Alltag als Produktionsleiter stehen Sie vor zahlreichen Herausforderungen: komplizierte Planung, fehlende Echtzeit-Informationen und ständiger Zeitdruck. Diese Faktoren sind oft eng miteinander verknüpft und verstärken sich gegenseitig. Das Ergebnis? Durch den Mangel an Transparenz entsteht ein Kreislauf, durch den Sie täglich wie die Feuerwehr von einem Problem zum nächsten eilen und der Ihnen kaum Zeit für wichtige Themen wie zum Beispiel die Weiterentwicklung der Produktion übrig lässt.

Die ATR.SmartFactory.Plattform durchbricht diesen Kreislauf!

  • Volle Transparenz: Jederzeit den aktuellen Status Ihrer Maschinen und Aufträge im Blick.
  • Höhere Effizienz: Verzögerungen vermeiden und das volle Potenzial Ihrer Produktion durch datenbasierte Entscheidungen ausschöpfen.
  • Vereinfachte Planung: Übersichtliche Planung und dynamische Anpassung an Veränderungen mithilfe digitaler Assistenten – ohne umständliche Excel-Tabellen oder komplexe ERP-Prozesse.

Unsere modulare Lösung wächst mit Ihren Anforderungen und unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen bei der Digitalisierung und Optimierung ihrer Produktionsprozesse. Starten Sie klein und skalieren Sie flexibel.

Vorteile

Einheitliches Bedienkonzept

Die ATR.SmartFactory.Plattform bietet ein einheitliches Bedienkonzept, das eine intuitive und konsistente Nutzung über alle Module hinweg ermöglicht. Dadurch wird der Schulungsaufwand für Ihre Mitarbeiter deutlich reduziert und eine schnelle Einarbeitung gewährleistet.

Flexibilität ohne Programmierkenntnisse

Unsere Software ermöglicht es Ihnen, dank leistungsstarker No-Code-Funktionen Ihre Arbeitsumgebung ganz ohne Programmierkenntnisse flexibel auf Ihre Bedürfnisse anzupassen.

Schluss mit Insellösungen

Die Plattform von ATR Software ist Ihre Lösung für eine ganzheitliche Digitalisierung. Denn Sie ersetzt verstreute Einzellösungen ohne entsprechende Schnittstellen durch eine zentrale Plattform, die alle Informationen an einem Ort zusammenführt.

Die Produktion jederzeit im Blick

Mit dem zentralen Produktionscockpit haben Sie Zugriff auf alle relevanten Kennzahlen und Informationen und können Produktionsprozesse überwachen, steuern sowie gezielt optimieren. Dabei werden Daten aus den verschiedenen Modulen der Plattform intelligent mit den Daten anderer Systeme wie zum Beispiel Vorgabezeiten aus dem ERP verknüpft.


Flexibler Betrieb

Unsere Plattform überzeugt mit einer benutzerfreundlichen Web-UI für den Desktop und Mobilgeräte. Dank einem zentralen Deployment reduziert sich der Aufwand für Betrieb und Updates erheblich. Außerdem haben Sie die Wahl: Betreiben Sie die Software in Ihrem Rechenzentrum oder in der Cloud. Diese Flexibilität ermöglicht eine optimale Anpassung an Ihre Sicherheits- und Betriebsanforderungen.

Offene Schnittstellen für nahtlose Integration

Die ATR.Smartfactory.Plattform ermöglicht mit Schnittstellenwie REST, GraphQL, MQTT und OPC UA eine einfache Anbindung an Ihre bestehende IT-Umgebung. Verknüpfen Sie Ihre Produktionsumgebung mühelos mit anderen Systemen, tauschen Sie Daten effizient aus und automatisieren Sie wichtige Prozesse.

Intelligente Produktion dank KI

Die SmartFactory nutzt KI-Technologien wie Predictive Maintenance, Predictive Quality und Computer Vision, um Störungen früh zu erkennen und die Produktqualität zu verbessern. Digitale Zwillinge bilden Maschinen virtuell ab und optimieren Prozesse kontinuierlich. Darüber hinaus setzt eine KI-gestützte Planung Ressourcen gezielt ein und reduziert ungeplante Stillstände. Ergebnis: geringere Kosten, höhere Qualität, zukunftssichere Produktion.

Module der Plattform

Hürden der Digitalisierung

In der Zusammenarbeit mit produzierenden Unternehmen erleben wir immer wieder, dass Vorbehalte ein großes Problem darstellen. Das sind die Top 5 der Einwände gegen die Digitalisierung und die dazu passenden Lösungswege.

„Andere Dinge haben gerade Priorität. Die Digitalisierung nehmen wir in Angriff, sobald wir Zeit dazu haben.“

Die fehlende Zeit und mangelnde Kapazität für zusätzliche Aufgaben sind absolute Dauerbrenner bei den Erstgesprächen mit unseren Kunden, die wir zum Teil auch verstehen können. Allerdings werden mit dieser Sichtweise die Schwachstellen nicht behoben und die Probleme nur vertagt. Durch eine steigende Komplexität wie zum Beispiel durch nachhaltige Lieferengpässe kann sich die Situation gegebenenfalls auch noch verstärken.

Jetzt mit standardisiertem Einführungsprozess starten

Ein standardisierter Einführungsprozess ist ein sehr hilfreiches Mittel um die ersten Schritte strukturiert zu planen und mit minimalem Zeitaufwand in Angriff zu nehmen. Liegt die Analyse der Ist-Situation vor und die ersten Ergebnisse sind erreicht, sind die größten Hürden oft geschafft und die nächsten Schritte können beginnen. Zudem gewinnen durch diesen Einführungsprozess alle Beteiligten ein hohes Maß an Sicherheit bei den nächsten Aktivitäten.

„Wir haben doch schon ein ERP.“

Nach unserer Erfahrung liegt der Schwerpunkt der ERP-Systeme allerdings eher im kommerziellen Bereich, der Materialwirtschaft und in der Verwaltung. Die Produktion ist oftmals nicht der Schwerpunkt und kann meistens nicht so detailliert abgebildet werden, wie es für eine ganzheitlich Optimierung von Produktionsprozessen notwendig ist. Werden dann Defizite bei der Steuerung der Produktion festgestellt, fehlt in der Regel die Bereitschaft ein weiteres System anzuschaffen.

Richtig planen und durchgängig kommunizieren

Es ist richtig, dass sich mit einem ERP und den Daten, die es zur Verfügung stellt, erste Erfolge bei der Planung und Steuerung erzielen lassen. Um das komplette Potential ihrer Produktion auszuschöpfen empfehlen wir aber den Einsatz einer Softwareplattform, die neben einer detaillierten Planung auch die Kommunikation über Werkerterminals und gezielten Maschinenanbindungen zur Steuerung und Optimierung der Prozesse beinhaltet.

„Digitalisierung? Ist das nicht sehr teuer?“

Gerade kleinere Unternehmen lähmt der Gedanke an die Kosten. Aus Angst vor zu hohen Investitionen entscheiden sie sich oftmals, das Projekt zurückzustellen.

Investition in die Zukunft

Nach unserer Erfahrung amortisieren sich Digitalisierungsprojekte meist innerhalb von 1–2 Jahren und steigern danach spürbar das Unternehmensergebnis. Durch schrittweise Erweiterung wie zum Beispiel dem Ausrollen auf weitere Produktionsbereiche lassen sich weitere Effizienz- und Produktivitätsgewinne erzielen. Zudem sind Fördermittel von Bund und Ländern verfügbar.

„Digitalisierung ja. Aber bitte ohne Software-Zoo“

Viele Unternehmen befürchten, dass sie vom MES über den Leitstand bis hin zum IoT Gateway jeweils einen anderen Anbieter benötigen, um ihre zahlreichen Anwendungen und Besonderheiten abdecken zu können. Bei Weiterentwicklungen wie zum Beispiel durch die Einführung moderner KI-Lösungen könnten weitere Systeme notwendig werden. Das Software-Chaos in der Produktion scheint dadurch unüberwindbar zu sein.

Eine Plattform für alle Anwendungen

Mit dem Einsatz einer Plattform, die alle relevanten Anwendungen und Daten integriert, können Sie dieses Problem lösen. Einerseits sparen Sie sich dadurch viel Aufwand und viele komplexe Schnittstellen zwischen unterschiedlichen Systemen. Und andererseits haben Sie einen kompetenten Ansprechpartner, dem Sie Ihren Use Case bei zukünftigen Erweiterungen oder Ausbaustufen nicht wieder von Beginn an erklären müssen.

„Können wir so ein großes Projekt stemmen?“

Die Digitalisierung der Produktion ist ein sehr komplexes Projekt. Kein Wunder also, dass Verantwortliche sich fragen, ob die Mitarbeiter über genügend Kompetenz verfügen oder das Unternehmen verlässliche Prozesse etablieren kann

Ein Schritt nach dem anderen

Durch ein stufenweises Vorgehen kann die Komplexität verringert werden. Wird nur in einem Produktionsbereich oder mit einer überschaubaren Aufgabenstellung begonnen, sind schnell Erfolge sichtbar und Ihre Mitarbeiter sind durch die Erfolge weiter motiviert. Zudem lassen sich die Erfahrungen bei der Planung weiterer Ausbaustufen gewinnbringend nutzen.

Standardisierter Einführungsprozess

Die Einführung einer Softwareplattform muss nicht kompliziert sein – mit unserem standardisierten Einführungsprozess machen wir den Übergang zur digitalen Produktion strukturiert und erfolgreich. Schritt für Schritt begleiten wir Sie auf dem Weg zu einer zukunftssicheren Produktionslandschaft, die Ihre Abläufe transparenter, leistungsstärker und vernetzter gestaltet.

Ob Sie erste Schritte in der Digitalisierung gehen oder Ihre bestehende Strategie ausbauen möchten – unser bewährter Ansatz verbindet klare Visionen mit praktischen Lösungen. Gemeinsam schaffen wir eine solide Grundlage für Ihre Digitalisierung, sorgen für frühzeitige Erfolge und ermöglichen nachhaltige Verbesserungen.

Erfahren Sie, wie wir in fünf klar definierten Phasen Ihre Produktion nachhaltig optimieren und Sie auf die digitale Überholspur bringen.

01

Zukunftsvisionen erarbeiten

Der erste Schritt zur Digitalisierung beginnt mit einer klaren Vision: In einem Workshop definieren wir gemeinsam, wie Ihre Produktion in fünf Jahren aussehen soll. Wir analysieren Ihre bestehende Systemlandschaft, visualisieren Datenflüsse und entwickeln eine Roadmap für Ihr Zielbild. Anschließend bestimmen wir mit Ihnen gemeinsam einen sinnvollen Funktionsumfang und den Produktionsbereich für den ersten Schritt. So schaffen wir eine solide Grundlage für eine erfolgreiche Umsetzung Ihrer Digitalisierungsstrategie.

02

Prozessverbesserungen und Transparenz

Der nächste Schritt bringt schnelle Ergebnisse: Mit einem Proof of Concept in einem ausgewählten Produktionsbereich zeigen wir früh die Vorteile der neuen Lösung auf. So sammeln Sie wertvolle Erfahrungen und schaffen Akzeptanz bei Ihren Mitarbeitern. Die sichtbaren Erfolge wecken gleichzeitig Interesse in anderen Bereichen der Fertigung und legen den Grundstein für eine erfolgreiche, unternehmensweite Digitalisierung.

03

Vereinheitlichung der Produktionsbereiche

Im dritten Schritt rollen wir die Anwendung auf die gesamte Produktion aus, um die Vorteile flächendeckend zu nutzen. Die Produktionsbereiche wachsen enger zusammen und können schnell und einfach miteinander kommunizieren. Außerdem können erfahrenen Mitarbeiter aus dem ersten Produktionsbereich als Ansprechpartner unterstützen, um die Einarbeitung zu erleichtern und den Wissenstransfer sicherzustellen. So schaffen wir eine einheitliche und transparente Produktionslandschaft.

04

Standardmodule für die Breite

Im vierten Schritt kommen bewährte Standardmodule zum Einsatz, die mit minimalem Aufwand eingeführt werden können. Basierend auf dem erarbeiteten Zielbild werden passende Bausteine aus den Bereichen Transparenz, Qualität und Effizienz ausgewählt. Diese Module ermöglichen schnelle Erfolge und eine nachhaltige Optimierung der Fertigung.

05

Individuelle Optimierungen in die Tiefe

Nun geht es darum, kritische Produktionsbereiche weiter zu optimieren. Besonders im Fokus stehen Anlagen, deren Ausfälle hohe Kosten verursachen oder maßgeblich zur Produktqualität beitragen. KI-gestützte Lösungen wie Predictive Maintenance, Predictive Quality und Computer Vision helfen, Verfügbarkeiten zu maximieren, Fertigungsergebnisse zu verbessern und Qualitätskontrollen zu automatisieren. Diese gezielten Maßnahmen erschließen weiteres Potenzial und stärken die Wettbewerbsfähigkeit.

Beratungsgespräch vereinbaren

In einem Beratungsgespräch besprechen wir Ihre spezifischen Anforderungen sowie die bestehenden Rahmenbedingungen in Ihrem Unternehmen. Dabei erhalten Sie eine erste Einschätzung zu möglichen Lösungsansätzen und erfahren, wie Softwarelösungen Sie bei der Digitalisierung und Optimierung Ihrer Prozesse unterstützen können.

Während diesem Austausch analysieren wir Ihre aktuelle Situation und Systemlandschaft im Detail, stellen Ihnen relevante Module der ATR.SmartFactory.Plattform vor und entwickeln gemeinsam einen passenden Lösungsweg für Ihr Unternehmen.

Erfolg durch Erfahrung

Bereits seit 1992 unterstützen wir Unternehmen dabei, ihre Produktionsprozesse zu optimieren. In all den Jahren hatten wir das große Glück, für Betriebe aus den verschiedensten Branchen arbeiten zu dürfen. So konnten wir eine Menge Erfahrungen sammeln. Unsere Success Stories erzählen von ausgewählten Projekten und ihren Herausforderungen – und von den Lösungen, die wir entwickelt und erfolgreich eingesetzt haben.