HoloLens Data Analytics

Wie bekommt man einen visuellen Einblick in hochdimensionale Datensätze? Wir wählten hierfür eine Datenbrille aus dem Bereich Mixed Reality. Hierbei werden Hologramme in den Raum projiziert und in die reale Welt eingeblendet.

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Datenbanken und Informationssysteme der Universität Ulm (DBIS), dem Tinnituszentrum Regensburg und dem Datenvisualisierungs-Experten Christian Schneider wurde eine Anwendung für die Microsoft HoloLens entwickelt, die einen Datensatz von ungefähr 40 000 Punkten anzeigt. Die normierten Daten werden mit einem Partikelsystem in einen Kubus projiziert. Somit ergeben sich an Stellen mit Häufungspunkten sehr helle Stellen. Mit Hilfe von Sprachsteuerung können anschließend die Achsen getauscht werden.

Dieser Prototyp eignet sich ideal um einen schnellen Einblick in zu analysierende Daten zu erhalten. Wir durften unsere Arbeit auf der TRI/TINNET Conference 2018 (http://2018.tri-conf.org/) vorstellen. Die medizinischen Daten stammten aus der Datenbank des Projektes TrackYourTinnitus.

Wir freuen uns die zahllosen neuen Möglichkeiten aus dem Feld der Augmented Reality in weiteren Projekten umzusetzen.

 

2D Ansicht einer Punktewolke im Kubus

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