AOK Firmenlauf 2024

Auch in diesem Jahr nahmen wir am 15. Mai mit einem Team von fünf Läufern namens ATR.run() am AOK Firmenlauf 2024 in Ulm teil. Eine Besonderheit dieses Firmenlaufs ist, dass er zwei Events in einem beinhaltete. So konnten die Läufer nicht nur Kilometer im Stadion sammeln, sondern auch digital im Zeitraum vom 30.04. – 14.05.2024.

Trotz leichten Nieselregens starteten unsere Läufer motiviert, um die ca. 7 km lange Laufstrecke zu bestreiten. Um 19:00 Uhr fiel der Startschuss für den bereits 10. AOK Firmenlauf im Donaustadion Ulm mit zahlreicher Teilnahme von Firmen aus dem Raum Ulm, Neu Ulm und Biberach.

Über 2500 Teilnehmer starteten den Lauf im Stadion, führten die Strecke Richtung Friedrichsau weiter und wechselten auf dem Donausteg auf die Neu-Ulmer Seite der Donau. Weiter ging es am Donauufer und nach einem weiteren Wechsel auf der Herdbrücke gelangten die Läufer wieder auf die Ulmer Seite der Donau, um schlussendlich wieder im Stadion ins Ziel zu gelangen. Die Siegerehrung fand anschließend nach dem Lauf um 21:00 Uhr statt.

Wir gratulieren den Läufern unseres Teams herzlich zu ihren tollen Zeiten und Plätzen.

 

Gemeinsam aktiv – eine Winterwanderung durch Neu-Ulm

Gruppenfoto am Ludwigsfelder Baggersee während der Winterwanderung des Teams von ATR Software im Februar 2023

Bei strahlendem Sonnenschein machten wir uns an einem Nachmittag im Februar auf zu unserer Winterwanderung. Der Startpunkt der 15,5 km langen Tour war unser Büro in Neu-Ulm, von wo aus wir in Richtung des Ludwigsfelder Baggersees liefen. Auf dem Weg dorthin durchquerten wir den Sport- und Freizeitpark im Wiley und steuerten den See über die Felder östlich davon an. Die untergehende Sonne, das gefrorene Wasser und die beiden Schwäne auf dem Eis machten den winterlichen Anblick perfekt.

Eineinhalb Stunden später kehrten wir in dem Wirtshaus Silberwald ein, wo wir uns ein leckeres Abendessen schmecken ließen und mit dem ein oder anderen Getränk zusammen anstießen. Nachdem wir alle wieder aufgewärmt waren, versammelten wir uns im Hof des Restaurants und zündeten die Fackeln für den Rückweg an. Trotz der Kälte herrschte gute Stimmung bei der Laufgruppe und es wurde viel gelacht.

Die wiederum eineinhalbstündige Fackelwanderung durch den Wald führte uns an der Iller entlang und vorbei an der Ratiopharm Arena zu unserem Büro, wo wir müde, aber glücklich zurück am Ausgangspunkt der Wanderung ankamen.

 

 

Ab auf die Wasserski und rein ins kühle Nass!

 

Blick auf den Startbereich am Gufi-See.

Obwohl das Wetter erst nicht sehr vielversprechend aussah, machten wir uns letzten Mittwoch nach getaner Arbeit auf den Weg zum Gufi-See in der Nähe von Gundelfingen. Dort tauschten wir Bürostühle gegen Neoprenanzug und Wasserski und tobten uns auf der Anlage aus.
 
Auch wenn es nicht immer auf Anhieb klappte und der ein oder andere Versuch nötig war, um auf den Brettern zu stehen, waren lauter lächelnde Gesichter zu sehen. Die Lernkurve war steil und so schafften es die meisten bereits nach kurzer Zeit, unter dem Beifall der zuschauenden Kollegen zumindest ein Stück über das Wasser zu gleiten.
 
Da die Sonne doch noch rauskam und wir mit Essen und Getränken versorgt waren, hat es uns an nichts gefehlt, sodass wir den gemeinsamen Feierabend in vollen Zügen genossen. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!
 

Sommerfest 2022

 

Gruppenbild der Mitarbeitenden von ATR Software und ihren Lieben auf dem Sommerfest 2022

Endlich wieder zusammensitzen, gemeinsam lachen, lecker essen und feiern war das Motto unseres diesjährigen Sommerfestes Ende Juli. Trotz Sturmwarnung trauten wir uns mit unseren Liebsten in den Neu-Ulmer Wiley Park, wo wir von kalten Getränken jeglicher Art begrüßt wurden. Die Zeit bis zum Essen war gefüllt mit guten Gesprächen und verschiedenen sportlichen Aktivitäten. Zu den beliebten Klassikern wie dem Wikingerschach und Spikeball kam dieses Jahr noch Frisbee dazu.

Zur Abwechslung zu den Jahren davor gab es diesmal ein italienisches Antipasti-Buffet. Viele leckere Kleinigkeiten wie Oliven, Salami, Käse, gegrilltes Gemüse, Ciabatta und noch viel mehr ließen keine Wünsche offen. Hierzu wurde Wein, Sekt und antialkoholische Getränke gereicht. Zum krönenden Abschluss gab es allerlei Desserts in kleinen Gläsern, die uns den Gaumen versüßten.

Danach wurden bei musikalischer Untermalung die Gespräche weitergeführt. Leider fand das gesellige Beisammensein ein jähes Ende, als der Wind immer mehr zu nahm und der Pavillon abgebaut werden musste. Nichtsdestotrotz war es ein sehr gelungener Abend und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

Firmenlauf 2022 – ATR.runsAgain( )


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Nach einer zweijährigen Pause konnten sich die Teilnehmenden beim Firmenlauf dieses Jahr neben dem virtuellen Sammeln von gelaufenen Kilometern wieder über eine reale Veranstaltung freuen – mit einem gemeinsamen Start und Ziel, mit Musik und Anfeuern, mit Zeitmessung und Urkundenverteilung.

Bei herrlichem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen fiel der Startschuss für den 8. AOK Firmenlauf auf der Tartanbahn des Ulmer Donaustadions. Von dort aus begaben sich die Teammitglieder von atr.run( ) zusammen mit mehr als 1300 weiteren Läufern auf die knapp 7 km lange Strecke in Richtung Friedrichsau. Am Donausteg wechselten sie dann das Flussufer, von wo aus sie die Rennstrecke auf der Neu-Ulmer Seite flussaufwärts bis zur Herdbrücke und anschließend am Donauufer entlang zurück zum Ziel innerhalb des Stadions führte.

Gestärkt durch eine mittägliche Pasta-Party im Kreise der Kollegen, gab unser Lauf-Team alles. Herzlichen Glückwunsch zu euren tollen Zeiten und Plätzen!




Die Himmelsfelsen Runde: Wandern in Geislingen

Gruppenbild des ATR Software Teams bei der Burgruine Helfenstein oberhalb von Geislingen

Das Wandern ist nicht nur des Müllers Lust! Deshalb tauschten wir, das Team von ATR Software, Mitte Oktober unsere Schreibtische gegen die Natur am Fuße der Schwäbischen Alb.

Startpunkt unserer 11 km langen Route war der Bahnhof in Geislingen an der Steige. Von dort aus ging es durch den Wald bergauf zur Burg Helfenstein – unserem ersten Zwischenziel. Auf einem Felsturm oberhalb der Stadt gelegen, ist die Ruine der um 1100 von Eberhard von Helfenstein erbauten Spornburg ein beliebtes Ausflugsziel. Inmitten der restaurierten Grundmauern wartete nicht nur die Möglichkeit einer Verschnaufpause mit einer kleinen Stärkung auf uns. Sondern auch ein umwerfender Ausblick auf die bereits in herbstliche Farben getauchten Wälder. Am ehemaligen Standort des Burgpalas erhebt sich heute ein rund neun Meter hoher Aussichtsturm. Auf seiner Plattform angekommen, ließ sich der Blick auf die Fünf-Täler-Stadt Geislingen und die umliegenden Höhenzüge der Schwäbischen Alb in vollen Zügen genießen.

Blick von untern auf die Spitze des Aussichtsturms der Brugruine Helfenstein
Aussichtsturm der Burgruine Helfenstein

Auf dem Weg nach Eybach durchquerten wir anschließend das Felsental, dessen Kulisse einem verwunschenen Ort mitten in der Natur glich. Zu beiden Seiten des Tals erhoben sich große Felsen, die den Weg immer mehr verengten, bis wir sie gegen Ende nur noch mithilfe einer Metalltreppe überwinden konnten.

Nach dem gemütlichen Beisammensein bei einem leckeren Mittagessen machten wir uns wieder auf den Weg in Richtung Geislingen. Dabei erklommen wir den Himmelsfelsen, der 70 Meter über dem Stadtteil Eybach aufragt und uns einen super Ausblick auf ebendiesen und das Tal der Eyb bot. Wieder am Bahnhof, dem Startpunkt unserer Wanderrunde angekommen, machten wir uns müde, aber zufrieden mit dem Zug auf den Nachhauseweg nach Neu-Ulm.

Ausblick von dem kleinen Himmelsfelsen aus auf den herbstlichen Stadtteil Eybach beim Wandern
Ausblick auf dem Himmelsfelsen

Gallerie

Firmenlauf 2019 – ATR.keepsRunning()

Gruppenfoto unseres Laufteams vor der Ratiopharm Arena vor dem Neu-Ulmer Firmenlauf 2019.

Nun zum dritten Mal in Folge nahm das Laufteam der ATR beim Neu-Ulmer Firmenlauf 2019 teil. Eine erfahrene Kerngruppe aus fünf Läufern absolvierte die sieben Kilometer mit Start und Ziel bei der Ratiopharm Arena Neu-Ulm mit Bravour. Über 2000 Starter hofften dieses Jahr inständig auf beständiges Wetter – und ihre Gebete wurden vom Wettergott erhört. Bei angenehmen Laufwetter und ohne starken Regen, oder gar Gewitter, lief es sich sehr angenehm entlang der Iller.

Der insgesamt schnellste Läufer brauchte knapp 25 Minuten, die schnellste Läuferin kam in 27 Minuten durch das Ziel.

Wir gratulieren unseren Finishern von ATR.run()!

firmenlaufRunning

Hackathon II: Von Fahrrädern und gesprächigen Computern

Nach dem erfolgreichen Hackathon im Dezember letzten Jahres auf der Reisensburg in Günzburg beschlossen wir eine hausinterne Wiederholung dieses spannenden Konzeptes. Bei einem Hackathon, also einer Mischung aus Marathon und Hacken, wird innerhalb von kurzer Zeit versucht für ein Thema Lösungen zu entwickeln. Diese Herangehensweisen an Ideen wird oftmals als sportliches Event gesehen, bei dem auch Preisgelder für die beste, entwickelte Lösung ausgeschrieben werden. Bei uns jedoch stand der explorative Gedanke im Vordergrund. Zwei Tage lang konnten wir, unabhängig von den Themen des Tagesgeschäftes, Konzepte und Technologien erproben. Hier eine Auswahl unserer spannenden Themen:

Das Bitcoin Fahrrad – Radel dich reich!
Der Gedanke vom schnellen Geld ist für viele Menschen verlockend. Der Gedanke, dass man für das schnelle Geld auch schnell im sportlichen Sinne sein muss, lässt eher die fitnessbegeisterten Menschen jubeln. Wir präsentieren: Das Bitcoinfahrrad. Über den Fahrraddynamo werden Raspberry PIs (Einplatinencomputer) betrieben, die Bitcoins produzieren. In der Theorie zumindest. In der Praxis benötigt man hunderttausende Jahre um zum Bitcoin Millionär aufzusteigen.

Strampeln für Geld – Das Bitcoin Fahrrad

Computer Vision auf verschiedenen Plattformen
Ein zweites Team beschäftigte sich mit der Anwendung der Computer Vision Bibliothek OpenCV auf verschiedenen Plattformen. Sie testeten u.a. Gesichtserkennungsalgorithmen und probierten die Umsetzung der Anwendung in verschiedenen Programmiersprachen.

Die Silhuette eines Programmierers

Ein Chatbot für Maschinendaten
Sie sind inzwischen weit verbreitet im Internet: Chatbots, die u.a. unsere Bestellungen aufnehmen und den Kundensupport vermitteln. Wir verwendeten das Framework Dialogflow von Google und Amazons Alexa um Maschinendaten abzufragen. Die Abfrage ist entweder über Text- oder Spracheingabe möglich und besonders bei der Kommunikation mit Alexa sind lustige Sprachmissverständnisse praktisch vorprogrammiert.

„Alexa, wie ist der aktuelle Zustand der Maschine?“

Weitere Gruppen beschäftigten sich mit Clustertechnologien, einer Zeiterfassungssoftware im Web und dem Framework JHipster.
Die rauchenden Köpfe konnten mit kühlem Bier abgekühlt werden und eine kleine Vortragsreihe zu freien Themen (z.B. NGRX, Quantencompter) rundete unseren Hackathon ab.

Uhlmann/ATR Hackathon

Gegensätzlicher kann eine Kulisse kaum sein: vom 06. auf den 07. Dezember 2018 trafen sich 30 Teilnehmer aus Industrie und Wissenschaft vor mittelalterlicher Kulisse auf Schloss Reisensburg in Günzburg, um digitale Lösungen aus dem Bereich Industrie 4.0 zu entwickeln.

Als Gastgeber stellten das Institut für Datenbanken und Informationssysteme (DBIS), Uhlmann Pac-Systeme GmbH & Co. KG (Laupheim), ATR Software GmbH (Neu-Ulm) in Kooperation mit den Instituten Medieninformatik, Neuroinformatik, Organisation und Management von Informationssystemen der Universität Ulm sowie dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) den Teilnehmern knifflige Fragestellungen aus ihrem Forschungs- und Arbeitsleben.

Schloss Reisensburg – idyllische Lage in Günzburg

Der Hackathon gliederte sich in die vier Themenfelder Mensch-Maschine Interaktion, Datenanalyse, IoT Device Management und Digitale Geschäftsmodelle. In einer offenen Arbeitsweise tauschten sich hier Studierende, Wissenschaftler und Industrieexperten aus, und entwickelten in kurzer Zeit Konzepte und Software-Prototypen anhand realer Anwendungsfälle.

 

Ein spannendes neues Thema aus dem Themenfeld Mensch-Maschine Interaktion, die Arbeit mit Datenbrillen, zeigte Burkhard Hoppenstedt, Mitarbeiter des Instituts DBIS. Getrieben durch die jüngste, technische Weiterentwicklung wurden beispielsweise auf Basis der Microsoft HoloLens realistische Hologramme einer Brennstoffzelle zur Darstellung des Elektronenflusses entwickelt. Die Teilnehmer konnten hierbei auf reale Daten und wissenschaftliche Expertise von Michael Schmid zurückgreifen, der Mitarbeiter am ZSW Baden-Württemberg ist und sich auf die Optimierung von Brennstoffzellen spezialisiert hat.

Der Bereich der Datenanalysen profitiert von den Entwicklungen im IT-Bereich “Big Data”, also der Disziplin zur Bearbeitung großer Datenmengen. Im Rahmen des Hackathons wurden Mustererkennungsalgorithmen auf Sensordaten einer Uhlmann Pharmaverpackungsmaschine angewendet. Federführend waren hierbei Steffen Stökler, Datenanalyst bei Uhlmann sowie Viktor Kessler, Mitarbeiter des Instituts Neuroinformatik.

Mit Hilfe des entwickelten Prototypen wurde gezeigt, dass sich mit Hilfe erkannter Abweichungen auf solchen Sensordaten vorausschauende Erkenntnisse über Maschinen ableiten lassen. Dies ermöglicht neue Anwendungsfelder, wie die vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance), an der auch ATR und Uhlmann forschen.

Data Analytics – Einblick in eine Maschine

Im Themenfeld der IoT Device Connectivity wurden Themen und Konzepte zur Anbindung von industriellen Maschinen, wie z.B. Uhlmann Pharmaverpackungsmaschinen, an verschiedene Cloud Infrastrukturen betrachtet. Im Rahmen des Hackathons zeigte Klaus Kammerer, Mitarbeiter des Instituts DBIS, anhand der Fischertechnik-Simulationsfabrik „DBISFactory“ Fragestellungen wie zu verwendende Kommunikationsprotokolle, Datenmodelle und Software Architekturen auf. Hierbei unterstützte Christopher Hauser, Mitarbeiter des Instituts OMI, durch interessante Einblicke in Cloud Architekturen und Technologien.

Durch die fortschreitende Digitalisierung eröffnen sich auch neue digitale Geschäftsmodelle. So könnten beispielsweise in naher Zukunft Maschinen eines Maschinenbauers nicht mehr verkauft, sondern nur verliehen werden; der Nutzer zahlt dann nur die tatsächliche Benutzung (engl.: pay-per-use). Im Rahmen des Hackathons führte Melanie Ruf, Spezialistin für digitale Geschäftsmodelle bei Uhlmann, in die verschiedenen digitalen Geschäftsmodelle ein. Birgit Stelzer, Leiterin der Arbeitsstelle für Hochschuldidaktik der Universität Ulm, unterstützte mit umfangreicher Erfahrung zur Entwicklung solcher Methoden. Den Teilnehmern wurde ein grundlegendes Verständnis für die Modellierung digitaler Geschäftsmodelle näher gebracht, das sie anschließend beispielhaft in einem Planspiel umgesetzt haben.

 

Umrahmt wurde der Hackathon von sozialen Events. Das Interesse und Engagement der Teilnehmer übertraf dabei alle Erwartungen; sie tüftelten und diskutierten bis spät in die Nacht an ihren Lösungen.

 

Alexander Treß, Geschäftsführer von ATR nahm selbst am Hackathon teil und war erfreut über die vielfältigen Themen: “Die Entwicklungen aus dem Themenfeld Industrie 4.0 bieten viele spannende Möglichkeiten um produzierenden Unternehmen ihren Arbeitsalltag zu erleichtern und Werte zu schaffen. Wir freuen uns, gemeinsam mit der Universität Ulm und der Firma Uhlmann, im Rahmen des Hackathons neue Ideen zu entwickeln und vorhandene Ansätze zu testen.”

Der Hackathon ist für uns eine hervorragende Möglichkeiten mit den Studierenden an sehr praxisnahen Themen und Aufgabenstellungen aus einem Industrieunternehmen zu arbeiten und neue Lösungsansätze zu kreieren”, so Kathrin Günther, Leiterin des Digital Labs von Uhlmann. “Wir freuen uns daher sehr, dass solch eine Veranstaltung in  Zusammenarbeit mit der Universität Ulm und der Firma ATR möglich war.“

 

Es gibt bereits Überlegungen diese Format weiterzuführen, so dass Studierende und Interessierte auf weitere interessante Einblicke in die industrielle Praxis gespannt sein dürfen.

Die Hackathon Teilnehmer

 

Fotos: Klaus Kammerer

Wanderung Immenstadt

Im Sommer 2017 machten sich die Gipfelstürmer der ATR auf um von Immenstadt aus den Steineberg zu erklimmen. Entlang des Steigbachtobels erklommen wir die Mittelstation. Dort trennte sich die Gruppe. Die einen bevorzugten den Kuhweg, nein… ähhh den Fußweg, während die anderen die Landschaft während einer gemütlichen Fahrt im Sessellift genossen. Auf dem Mittaggipfel gab es dann wieder vereint ein gemütliches Vesper und für den einen oder anderen auch ein Wegbier zur Stärkung.

„Im Frühtau zu Berge“

Weiter ging es über die Himmelsleiter zum Steineberg. Der Aufstieg war für manchen sicherlich eine Mutprobe. Kein Wunder, bei einer fast senkrechten Leiter am Berg ohne Sicherung.

„Stairway to Heaven“

Den krönenden Abschluss bildete die Einkehr in die Alpe Oberberg. Neben einem Getränk und Kuchen in strahlendem Sonnenschein gab es dort eine Führung mit Käseprobe. Zufrieden und mit müden Füßen traten wir die Heimreise nach Neu-Ulm an.

„Alles Käse, oder was?“

Weitere Bilder unseres Ausfluges in der Gallerie: